Chirurgie Mainz

  • Leitung
  • Team

Dr. Birgit Schilling

Dr. med. Benjamin Bührer

Prof. Dr. med. Pierre Kunz

Dr. Poslednik

Dr. Birgit Schilling

Dr. med. Benjamin Bührer

Prof. Dr. med. Pierre Kunz

Dr. Poslednik

Chirugie Mainz

Im MVZ Standort Mainz bieten Frau Dr. Schilling und Hr. Poslednik eine spezialisierte fußchirurgische Sprechstunde an.
Patienten erhalten eine umfassende klinische Untersuchung und bei Bedarf ergänzend eine radiolog. Bildgebung. Darauf basierend beraten die Ärztin /  der Arzt sie zur Ursache der Beschwerden und möglicher Therapien. Gemeinsam legen dann Patient und Ärztin/Arzt die individuell passende Therapie fest und leiten diese in die Wege.

Schwerpunkte konservativ und operativ:

  • Beratung bei orthopädischen Einlagen, Maßschuhen und Orthesen
  • Minimalinvasive Fußchirurgie (Vor- und Rückfuß)
  • Hallux valgus
  • Großzehengrungelenksarthrose (Hallux rigidus)
  • Kleinzehenfehlstellungen
  • Engpassyndrome der Nerven (Tarsaltunnelsyndrom), Morton-Neurom, Ganglien
  • Osteochondrale Läsionen (OCL, OD)
  • Knorpeltransplantations- und Regenerationsverfahren
  • Arthroskopische Operationen OSG
  • Sprungelenksinstabilitäten
  • Arthrose 
  • Sprungelenks- und Fußfrakturen und Folgezustände
  • Haglundexostose, dorsaler Fersensporn
  • Hohlfuß
  • Plattfuß
  • Spreizfuß
  • Sehnenveränderungen, Sehnenverletzungen
  • Diabetisches Fußsyndrom

 

Beschwerden an der Schulter –
Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers, und stellt gemeinsam mit dem Ellenbogen die Verbindung der Hand zum Körper dar. Um die große Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wird das Schultergelenk überwiegend durch Sehnen und Muskeln geführt – im Gegensatz zu anderen durch Knochen geführte Gelenke wie z.B. der Hüfte. Die Schulter ist somit in besonderem Maße auf einen gut funktionierenden und balancierten Muskel- und Sehnenapparat angewiesen. Bereits kleinere Störungen in diesem Gleichgewicht können hier zu nachhaltigen Beschwerden führen.

Sowohl bei Verschleißerscheinungen, als auch bei Sportverletzungen oder Unfällen sind Beschwerden des Schultergelenkes regelmäßig auf diese Sehnen, Muskeln und Bandstrukturen zurückzuführen.

Bei frischen Verletzungen besteht das Ziel darin, die verletzten Strukturen zu reparieren (z.B. durch eine Sehnennaht). Bei degenerativen Schäden der Sehnen kann zunächst versucht werden, durch eine gezielte Beübung die noch intakten Muskeln und Sehnen zu stärken, um so die Funktion der verletzten Strukturen teilweise ersetzen zu können.

Im Fall eines fortgeschrittenen Gelenkverschleißes mit Verlust des Gelenkknorpels kann ebenfalls eine gezielte nicht-operative Therapie zur Linderung Ihrer Beschwerden führen. Auch wenn hierdurch keine Heilung erzielt werden kann, so kann doch eine Operation hinausgezögert oder in einigen Fällen ganz vermieden werden. Führen in Ihrem Fall konservative Behandlungsmaßnahmen nicht zu der erwünschten Linderung Ihrer Beschwerden, erlauben die uns heute zur Verfügung stehenden modernen und etablierten Gelenkimplantate auch an der Schulter einen zuverlässigen operativen Gelenkersatz. Heute können hiermit gute Langzeitergebnisse mit einer andauernden über 90%igen  Patientenzufriedenheit nach mehr als 10 Jahren erzielt werden. 

Im Folgenden haben wir Ihnen die häufigsten von uns behandelten Beschwerdebilder an der Schulter zusammengefasst. Ob und welche konservative Therapie, oder aber eine operative Therapie in Ihrem Fall am ehesten helfen kann, besprechen wir dann gemeinsam im Rahmen Ihres Besuches bei uns.

 

Wir behandeln an der Schulter:

  • Impingementsyndrome
  • Verletzungen der Sehnen – Risse in der Rotatorenmanschette
  • Verschleiß des Schultergelenkes - Arthrose und Defektarthropathie
  • Schulterluxation/-Instabilität
  • Kalkschulter
  • Beschwerden der Bizepssehne / des Bizepssehnenankers
  • Verschleiß oder Verletzung des Schultereckgelenkes
  • Schultersteife – „Frozen shoulder“
  • Erwachsene und kindliche Oberarmbrüche

 

 

Ellenbogenschmerzen - Ursachen und Behandlungsstrategien 

Der Ellenbogen ist eines der kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers: Gleich drei Teil-Gelenke mit unterschiedlichen Bewegungsfreiheiten teilen sich eine Gelenkkapsel und werden von verschiedenen Bändern stabilisiert. Nur ein funktionierendes Zusammenspiel der Teilgelenke sowie ein stabiler Bandapparat ermöglicht dem Ellenbogen eine präzise und koordinierte Positionierung des Unterarmes und der Hand im Raum.

Beschwerden am Ellenbogen entstehen zumeist  durch wiederkehrende Überlastung, oder aber durch Unfälle wie z.B. Stürze. Besonders bei Schlag- oder Wurfsportarten wirken hohe Belastungen auf das Ellenbogengelenk, wodurch hartnäckige Reizungen der Muskulatur, oder aber eine  Instabilität des Ellenbogens entstehen kann. Im Rahmen von Stürzen kommt es bereits im Kindesalter regelmäßig zu Knochenbrüchen und Luxationen (Auskugelung) des Ellenbogengelenkes. In diesen Fällen ist neben einem Knochenbruch auch häufig der gelenkstabilisierende Bandapparat verletzt.

Sowohl bei konservativen, als auch bei operativen Behandlungen von Ellenbogenbeschwerden berücksichtigen wir als spezialisiertes Team stets die Komplexität des Ellenbogengelenkes, um so ein störungsfreies Zusammenspiel aller Teilgelenke und deren Bandstrukturen wiederherstellen zu können.

Folgende Beschwerden am Ellenbogen behandeln wir nach sorgfältiger Befunderhebung und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation entweder konservativ oder operativ:

 

Wir behandeln am Ellenbogen:

  • Tennis-Ellenbogen
  • Golfer-Ellenbogen
  • Ellenbogensteife
  • Freie Gelenkkörper
  • Instabilitäten des Ellenbogens
  • Knochenbrüche am Ellenbogen
  • Bruch des Radiusköpfchens
  • Gelenkverschleiß
  • Riss der langen Bizepssehne

 

 

Nicht-Operative Therapie:  Vor, anstatt oder nach einer Operation

Grundsätzlich gelten für die meisten Gelenkerkrankungen ähnliche nicht-operative Therapiegrundsätze. So kommen neben anderen zumeist Krankengymnastik, medikamentöse- sowie Injektionstherapien zur Anwendung.

Die Gewichtung verschiedener Therapiemaßnahmen jedoch unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Beanspruchung und Biomechanik der Gelenke ganz wesentlich.

Genau deswegen passen wir moderne und etablierte  konservative Behandlungsstrategien auf die besonderen Eigenschaften des Schulter- und Ellenbogengelenkes an. Somit können wir ein auf Sie maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellen und dieses gemeinsam mit ihrem zuweisenden Arzt und Physiotherapeuten umsetzen.

Wir sind davon überzeugt im Falle einer konservativen Therapie dadurch Ihre Beschwerden am effektivsten lindern zu können.

Auch im Falle einer notwendigen Operation an Schulter- und Ellenbogengelenk ist eine abgestimmte physiotherapeutische Behandlung mit entscheidend für einen nachhaltigen Operationserfolg. Um Ihren Physiotherapeuten hierbei zu unterstützen, erhalten Sie nach einer Operation eine detaillierte Nachbehandlungsempfehlung.  In dieser berücksichtigen wir Ihre spezifischen Operationsumstände und passen die Nachbehandlung entsprechend individuell an.

Marienhaus MVZ GmbH

Margaretha-Flesch-Straße 5
56588 Waldbreitbach
Telefon:02641 83-85754 (kaufm. Leitung, keine Praxisauskunft)
Telefax:02641 83-895754
Internet:http://www.mvz-marienhaus.de

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