Am 1. Oktober 2025 eröffnet die Marienhaus MVZ GmbH eine chirurgische Facharztpraxis am Standort Bitburg. Die Praxis ist an das Marienhaus Klinikum Eifel angebunden und erweitert das ambulante Versorgungsangebot in der Region um die Schwerpunkte Allgemein- und Viszeralchirurgie. Das Leistungsspektrum reicht von der Diagnostik und Behandlung chirurgischer Erkrankungen (darunter Erkrankungen der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse und Nebennieren, funktionelle Störungen und Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leisten- und Bauchwandhernien, Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege, Enddarmerkrankungen wie Hämorrhiden, Analfissuren und Entzündungen sowie Tumoren im Bereich des Afters), über die professionelle Versorgung auffälliger Wunden, bis hin zu spezialisierten Eingriffen wie Spiegelungen des Enddarms (Proktoskopien, Rektoskopien).
Geleitet wird die Praxis von Astrid Stölzgen und Edward Fränken - beide sind seit vielen Jahren im oberärztlichen Dienst des Marienhaus Klinikum Eifel tätig. Astrid Stölzgen ist Fachärztin für Chirurgie und kann auf langjährige Erfahrungen in der Behandlung chirurgischer Erkrankungen zurückblicken – mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Proktologie. Edward Fränken ist Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie. Seine Expertise liegt in der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane sowie ebenfalls in der Proktologie.
Die Sprechstunden der chirurgischen MVZ-Praxis finden dienstags und mittwochs jeweils von 8.30 bis 15.00 Uhr statt. Für Terminvereinbarungen und Rückfragen ist die Praxis unter der Telefonnummer 06561-64-2720 oder per Fax unter 06561-64-2721 erreichbar.
„Wir freuen uns, die bewährte Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung am Standort Bitburg mit der Eröffnung unseres MVZs weiter stärken zu können“, sagt die stellvertretende Kaufmännische Direktorin Marie-Luise Kießig. Das Marienhaus Klinikum Eifel, das auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblickt, ist in der Region fest verwurzelt. Jährlich betreut das Team etwa 13.000 stationäre und 22.000 ambulante Patientinnen und Patienten.

