Mit dem neuen MVZ Marienhaus Bonn ist in Bonn ein moderner ambulanter Gesundheitsstandort mit enger Anbindung an das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn entstanden. Zum Start bündelt das MVZ zwei etablierte Facharztbereiche: die gynäkologische Versorgung der bisherigen Praxis von Dr. med. Bernhard Welker sowie die orthopädische Praxis von Dr. med. Bernd Kuttenkeuler.
Bereits zum 01. April 2026 hat die Marienhaus MVZ GmbH den gynäkologischen Versorgungsauftrag der Praxis von Dr. med. Bernhard Welker übernommen. Die Versorgung gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten wird seitdem im MVZ Marienhaus Bonn fortgeführt. Die bisherige Praxis von Dr. Welker besteht weiterhin als Privat- und Selbstzahlerpraxis.
Zum gynäkologischen Angebot des MVZ gehört auch die in der Region etablierte Dysplasiesprechstunde, die weiterhin auf hohem fachlichem Niveau angeboten wird. Das ärztliche Team besteht aus Claudia Auerbach, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, sowie Dr. med. Joachim Roos, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt operative Gynäkologie.
Zum 01. Juli 2026 wurde zudem die orthopädische Praxis von Dr. med. Bernd Kuttenkeuler Teil des MVZ Marienhaus Bonn. Für Patientinnen und Patienten bleibt dabei die gewohnte Versorgung erhalten: Dr. Kuttenkeuler praktiziert weiterhin gemeinsam mit seinem langjährigen Praxisteam am bisherigen Standort in der Bonner Innenstadt.
Mit der Integration beider Fachbereiche verfolgt das MVZ Marienhaus Bonn das Ziel, ambulante Medizin langfristig zu stärken und moderne fachübergreifende Versorgungsstrukturen in Bonn auszubauen.
„Das neue MVZ verbindet medizinische Kontinuität mit zukunftsfähigen Strukturen“, erklärt Thorsten Kopp, Geschäftsführer Marienhaus MVZ GmbH. „Patientinnen und Patienten profitieren von einer engen Verzahnung ambulanter und stationärer Versorgung sowie von kurzen Wegen zwischen den Fachbereichen.“
Das MVZ Marienhaus Bonn ist Teil der Marienhaus MVZ GmbH und arbeitet eng mit dem Gemeinschaftskrankenhaus Bonn zusammen. Durch die sektorenübergreifende Zusammenarbeit sollen medizinische Leistungen künftig noch besser koordiniert und aufeinander abgestimmt werden.

